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ANFORDERUNGEN AN DEN

 RETTUNGSHUNDEFÜHRER

Hoher Zeitaufwand: Der Rettungshundeführer muss viel Freizeit und Engagement einbringen. Allein die Ausbildung und das Training können bis zu 12 Stunden pro Woche in Anspruch nehmen. Es gilt als unerwünscht sich und seinen Hund ausbilden zu lassen und nicht an Einsätzen und Öffentlichkeitsarbeiten teilzunehmen.


Anspruch: Der Rettungshundeführer muss Interesse an einer sinnvollen Aufgabe mitbringen, die er gemeinsam mit seinem Hund ausführt, die Rettungshundearbeit ist eine ehrenamtliche Tätigkeit, kein Hundesport um das Tier zu beschäftigen.


Körperliche und geistige Voraussetzungen:
Der Rettungshundeführer muss sowohl körperlich als auch geistig fit und leistungsbereit sein, das schließt leider bis zu einem gewissen Grad der Belastung sehr junge und sehr alte Hundeführer aus. Der Hundehalter muss darüber hinaus ein hohes Verantwortungsbewusstsein für seine Arbeit mitbringen.


Alter: Voraussetzung für die Teilnahme an Einsätzen eines Rettungshundezuges ist grundsätzlich die Volljährigkeit, also die Vollendung des 18. Lebensjahrs. Unter Berücksichtigung der typischen Ausbildungsdauer eines Rettungshundeteams (ca. zwei Jahre) werden aktive Mitglieder in der Regel ab dem vollendeten 16. Lebensjahr aufgenommen.



Kostenlose Alarmierungsnummer:

0664 / 42 27 704 unsere Einsätze sind kostenlos!

www.hundewasserrettung.at/