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Diese Zahlen des Statistischen
Zentralamtes in Wien zeigen, wie wichtig die Absicherung der Seen und
Flüsse in unserem Land wäre. Hier geht es nicht nur
um den Badebetrieb im Sommer, sondern auch um die Sicherung von Events
rund um das Wasser. Sei es das beliebte Donauinselfest oder aber auch
Segel-, Surf- und Wasserskiveranstaltungen.
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Sicherungsmittel gibt es einerseits den allseits bekannten Bademeister,
ausgebildete Rettungsschwimmer der Wasserrettung oder aber auch die
Österreichische Hundewasserrettung. |
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Die Hunde im
Wasser:
Genauso wie beim menschlichen
Rettungsschwimmer, muss der Hund vor Ort sein. Das heißt,
eine Absicherung des Geländes ist vorerst nur
präventiv möglich.
Der Hund deckt - dank seiner
Ausbildung - sämtliche Bergemöglichkeiten ab.
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1.
Er kann einen noch ansprechbaren,
erschöpften Schwimmer durch Bergung mit seinem
Rettungsgeschirr an Land bringen. Der Hund schwimmt in diesem Fall zum
Verunglückten, bietet sich diesem an und zieht das Opfer an
Land.
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2.
Er überbringt dem panischen
Schwimmer ein Rettungsmittel (Boje oder Schwimmreifen). Durch die am
Rettungsmittel befestigte Leine kommt der Hund nicht mit dem Opfer in
Kontakt und kann somit auch nicht unter Wasser gezogen werden. Mit
dieser Leine kann er das Rettungsmittel plus dem Opfer ans Ufer ziehen.
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3.
Er holt den bewusstlosen Schwimmer
selbständig aus dem Wasser. Hier packt der Hund mit seinem
Fang den Bewusstlosen an Armen oder Beinen und zieht ihn so an Land.
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Die Vorteile
für den Rettungsschwimmer bei der Arbeit mit dem Hund:
Hunde sind die besseren und
ausdauernderen Schwimmer. Die Vierbeiner müssen
jährlich eine Einsatzprüfung ablegen, bei welcher sie
600m im Wasser schwimmend zurücklegen müssen. Der
Hund darf nach dieser Übung nicht erschöpft sein.
Hunde sind Wassertemperaturen
gegenüber unempfindlich - ein Hund kann sogar noch bei
Temperaturen ins Wasser gehen, bei welchen sich der menschliche
Rettungsschwimmer schon mit einem Schutzanzug versehen muss.
Der Hund kann das Opfer an den
Rettungsschwimmer heranbringen, dieser übernimmt dann den
Menschen durch einen Bergegriff und der Hund zieht beide ans Ufer.
Weiters sind die Sinne des Hundes ausgereifter als die des Menschen.
Ein Hund hört die Hilfeschreie eines Verunglückten
früher und kann somit schneller reagieren.
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Natürlich
fungieren Hund und Hundeführer als Team - der Hund kann und
wird nur den Anweisungen seines Führers folgen. Der
Hundeführer muss daher eine Rettungsschwimmer- ausbildung
machen; weiters wird ein Erste Hilfe Kurs absolviert.
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| Die Wasserrettung
mit dem Hund wird in 3 Stufen (A,B,C) geprüft. Ab der zweiten
Stufe ist der Hund einsatzfähig. Vom Hund wird ein sicheres,
effizientes Arbeiten im Wasser sowie ein fundierter Gehorsam an Land
verlangt.
Die Hunde werden auch zu verschiedenen
Bergemöglichkeiten herangezogen, wie dem Bergen eines Surfers,
Bootsbergungen, usw.
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Die
Österreichische Hundewasserrettung steht
selbstverständlich gerne zur Absicherung Ihrer
Aktivitäten rund um das Wasser zur Verfügung. Sie
können uns via Email oder auch telefonisch kontaktieren.
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